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Transition Movement

on Freitag, 30. Juli 2010

Frühere Einträge der Schönsten Germanin mögen den Eindruck erweckt haben, dass der Garten der Stevensons nur aus Rasen besteht. Das ist so nicht wahr. An der Südseite des Hauses gibt es einen „pädagogischen“ Gemüsegarten von etwa sechs Quadratmetern, der den Kindern zeigen soll, wo Lebensmittel herkommen. Die Brut ist begeistert, obwohl erst einige Erbsen und Radischen durch die Erde gucken: Es hat im Dorf seit drei Wochen nicht nennenswert geregnet, und Landwirtschaft bedeutet für sie, mit Eimern und Bechern und Spritzen und Schaufeln zu spielen, während Daddy das Wasser aus dem Schlauch beisteuert. So war das nicht gedacht.


Wir nehmen die Große Brandenburger Frühjahrsdürre von 2009 zum Anlass, auf eine angelsächsische Bürgerbewegung hinzuweisen, die es in dieser Größenordnung in Deutschland (noch) nicht gibt: Die Transition Movement. Das ist die ökologische Umwandlung ganzer Orte, die entsprechend transition towns genannt werden.




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Global Grace DAY

on









Wo Schmerz war, soll Heilung erwachen.
Wo Wut war, soll verändernde Kraft entstehen.
Wo Angst war, sollen Schutz und Vertrauen wachsen.
Wo Feindschaft war, soll das große Erwachen der gegenseitigen Anteilnahme
beginnen.
Wo Unterdrückung geschah, soll die große Freiheit einziehen.
Wo Völkertrennung geschah, soll die Anteilnahme an diesem Planeten Erde zu
einer gemeinsamen verantwortlichen Schau führen.
Wir sind gekommen, um zu erinnern.
Wenn wir wollen, dass dieser Planet Erde überlebt, müssen alle Mauern der Trennung fallen: die Mauern zwischen Völkern, zwischen Israel und Palästina, zwischen Europa und Afrika, zwischen der sogenannten Ersten und Dritten Welt. Und ebenso die Mauern, die wir im eigenen Inneren errichtet haben, die Mauern zwischen den Geschlechtern und die Mauern zwischen Menschen und aller Kreatur.
Mögen alle Vertriebenen Heimat finden. Möge die reine indigene Weisheit und Quelle Anerkennung und Achtung finden.
Mögen die Menschen, die bereit sind, für Wahrheit und Gerechtigkeit ihr Leben einzusetzen, den Schutz erhalten, den sie brauchen. Möge die Stimme der Gerechtigkeit, der Wahrheit, der Anteilnahme und Solidarität mit allen Wesen weltweit gehört werden und sich ausbreiten zu einer mächtigen Bewegung, die für den Schutz des Lebens und der Erde steht.
Möge die Saat der Friedensgemeinschaften erblühen und erste autonome Gemeinschaften ein Zeichen dafür setzen, dass es möglich ist, gesellschaftliche Systeme zu entwickeln, die im Einklang stehen mit den universellen Gesetzen der Liebe und der Anteilnahme, der Wahrheit und Lebensfülle. Mögen wir Hoffnungsträger werden für alle, die nach uns kommen.
Mögen wir das sichtbare Zeichen dafür setzen, dass das ewige Leben siegen wird über alle Systeme der falschen Macht, der Zerstörung und Ausbeutung.
Wir sind gekommen, um an die ursprüngliche Schönheit und Wahrheit des Lebens zu erinnern: Alles Leben hat ein Recht auf Freiheit und Entfaltung, ein Recht auf Liebe, auf Wahrheit und Vertrauen. Lasst uns Beispiele setzen für die Überwindung der Gewalt, wo immer wir sind. Lasst uns so für das Leben und die Liebe eintreten, dass die Angst verschwinden kann von dieser Erde. Lasst uns weltweit einen Ring der Kraft bilden für den Schutz aller Kreatur.
Im Namen all derer, die ihr Leben lassen mußten, im Namen der Gerechtigkeit und der Wahrheit, im Namen für alles, was Haut und Fell hat, im Namen aller Kreatur. Im Namen von GRACE und der Bewegung für eine freie Erde.
Dieses oder etwas Besseres möge geschehen.
Danke und Amen.

http://www.global-grace-day.com

unitedwestrike

on Sonntag, 18. Juli 2010

United We Strike - unter diesem Motto ruft ein loser Zusammenschluss von Menschen dazu auf, jeden 15. des Monats nicht zur Arbeit zu gehen, die Kinder zuhause zu behalten und nichts einzukaufen. Ein globaler Streik.


Genug ist genug

Sechs Milliarden Menschen leiden derzeit unter einem System, dass die Umwelt zerstört, zu Kriegen und Hungersnöten führt und Millionen in einem Hamsterrad aus unwürdigen Jobs und Sachzwängen gefangen hält. Es wird Zeit, diesem System die Unterstützung zu versagen, meint die Bewegung United We Strike. Die Idee: Statt auf der Straße zu protestieren und sich zur Zielscheibe von Polizeigewalt zu machen, bleiben einfach alle Menschen jeden Monat einen Tag zuhause, kümmern sich um ihren Gemüsegarten, unterrichten ihre Kinder selbst, nutzen den Tag zur Bildung von Gemeinschaften.


unitedwestrike.com

globalchangenow

on Dienstag, 29. Juni 2010

Wir freuen uns, dass du den Weg zu Global Change gefunden hast.
Du kannst dich auf dieser Seite über unsere Entstehung und der daraus hervorgegangenen Entwicklung und dem erarbeiteten Aufbau unserer Organisation informieren.

Hier kannst du zu unserem zentralen Kommunikations- und Koordinationsmedium (Forum) gelangen.
Im Forum findest du auch alle Informationen, die dir unsere Aktivität und Inhalte noch detaillierter näher bringen.

Du bist somit nur noch einen Schritt davon entfernt, mit uns gemeinsam den Global Change voranzutreiben.

WE CHANGE NOW

http://www.globalchangenow.de/forum/Mitmachen.php

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